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Herzlich Willkommen
in den Stadtteilen Neustädter See und Kannenstieg
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24
Jul
2026
Am Sonntag, 20. September, ist der Weltkindertag!
Aus diesem Grund möchte der Bürgerverein Nord am Samstag, 19.September ein buntes Kinderfest ausrichten.
Das Kinderfest wird auf dem Gelände des Stadtteiltreffs Oase von 15.00 bis 18.00 Uhr stattfinden und alle Kinder sind herzlich eingeladen. Der Bürgerverein hat mit dem Stadtteiltreff Oase, der GWA Neustädter See und dem Stadtteilmanagement des IB die ersten Kooperationspartner an Bord und sendet hiermit einen Aufruf: Wer sich, ob Institution, Einrichtung, Verein oder Unterstützer am Kinderfest zum Weltkindertag beteiligen möchte, kontaktiere einfach den Bürgerverein Nord! Wir freuen uns auf Unterstützung und die Kinder auf einen tollen Tag.
Kontakt: [email protected]
Fr
24
Jul
2026
In der Sitzung der GWA Neustädter See wurde intensiv diskutiert. Neben anderen Themen stand das Müllaufkommen nördlich des STRANDPARX und der Umgang mit dem Areal durch illegale Ablagerungen im Fokus.
Kurzerhand rief der Vorstand des Bürgervereins Nord zu einer Müllaktion auf. Unterstützt die Eigentümer des STRANDPARX und setzt mit uns ein Zeichen gegen die Verursacher! Treffpunkt ist am Samstag, 25. Juli, um 10 Uhr am Eingang des STRANDPARX.
Fr
24
Jul
2026
Rund um den großen Schulkomplex am Neustädter See gibt es seit Jahren Anwohnerbeschwerden wegen des zurückgelassenen Abfalls der Schüler. Jetzt sollen Lösungen her. Einige wurden auf einem Krisengipfel schon genannt.
Im Stadtteil Neustädter See brodelt es: Der Müll rund um die Schulen an der Pablo-Neruda-Straße ist seit Jahren ein großes Ärgernis für die Anwohner. Die Schuldigen für sie: Schüler, die in der Hofpause und in Freistunden – teilweise unerlaubt – das Schulgelände verlassen und dann überall ihren Abfall hinterlassen.
Diese Kritik musste sich jetzt der stellvertretende Schulleiter der IGS Regine Hildebrandt, Volker Schütte, in der Gemeinwesenarbeitsgruppe (GWA) Neustädter See anhören. Das Bürgergremium beschäftigt sich immer wieder mit dem Thema Sauberkeit im Schulumfeld und hatte jetzt am Mittwoch zum Krisengipfel geladen, um endlich eine Lösung zu finden.
Stadtteilmanager Marcel Härtel erklärte zunächst, dass er es leid sei, Anwohner vertrösten zu müssen, die deswegen regelmäßig zu ihm kommen. „Es gibt enorm viele Beschwerden“, sagte er. Die Schüler würden sich in Hauseingängen oder im Innenhof des benachbarten Wohnblocks aufhalten und dort dann ihren Müll hinterlassen.
Deshalb forderte er nun von den Schulen endlich Maßnahmen, um die „Flut von Schülern“ im Wohngebiet einzudämmen. „Wie wollen Sie die Situation ändern?“, fragte er nach konkreten Ideen zum neuen Schuljahr und sah dabei vor allem die Lehrer in der Verantwortung, die seiner Ansicht nach ihrer Aufsichtspflicht besser nachkommen müssten.
Über 2.000 Schüler vor Ort
Neben der IGS sind an der Nerudastraße auch noch die Gemeinschaftsschule „Gottfried Wilhelm Leibniz“ sowie die Grundschule „An der Klosterwuhne“ zu finden, an denen insgesamt gut und gern über 2.000 Schüler lernen.
Zu welcher der Schulen die Schüler gehören, die den Abfall hinterlassen, könne man daher gar nicht so genau sagen, wies Volker Schütte hin, der als einziger Vertreter der Einrichtungen der Einladung zur GWA-Sitzung gefolgt war. Er erklärte zudem, dass er zum ersten Mal von der Dimension des Müllproblems im Stadtteil höre. Aktuell werde am Haupteingang des Schulgeländes eine neue elektrische Toranlage installiert, berichtete er weiter. Diese sei zwar eigentlich dazu gedacht, schulfremde Personen vom Gelände fernzuhalten, nachdem man in der Vergangenheit wiederholt Probleme damit hatte.
Das neue Tor sei dann ganztägig geschlossen. Nur wer sich anmeldet, kommt rein. „Das geht aber natürlich auch andersherum“, meinte Schütte. Sprich: Schüler sollen es dann schwerer haben, den Schulhof in der Pause unberechtigterweise zu verlassen.
Durch das große Gelände sei es aber schwierig, dies zu 100 Prozent zu verhindern. „Es ist kein Hochsicherheitsgefängnis“, erinnerte er. Für Freistunden gebe es Angebote, in denen sich Schüler beschäftigen können. Diese seien aber freiwillig und zudem personell begrenzt.
Eigene „Reviere“ reinigen
Weiterhin sei es angedacht, zusammen mit den Schülern „Reviere“ im Umfeld der Schulen einzuteilen. Die einzelnen Klassen hätten dann dafür die Verantwortung und würden dort einmal in der Woche für Ordnung sorgen. An anderen Schulen würde das bereits sehr gut funktionieren, sagte Volker Schütte. Das ginge aber nur, wenn Schüler und Eltern auch mitziehen, weswegen er nicht versprechen könne, dass das tatsächlich passieren wird.
Neuer Pausenhof ab Herbst
Bei den Eltern sieht der stellvertretende Schulleiter auch die Ursache für das Fehlverhalten der fraglichen Schüler. „Sie sind die Problemherde, die ihre Kinder nicht mehr sozialisieren“, sagte er. Die Schüler würden das Wissen, dass man Müll nicht einfach liegen lässt, aus dem Elternhaus oft gar nicht mehr mitbringen.
Auf die Frage, warum der zusätzliche Pausenhof an der Salvador-Allende-Straße, an dessen Stelle zuvor ein Imbiss stand, noch nicht von den Schülern genutzt wird, antwortete Volker Schütte, dass dieser noch nicht freigegeben sei. „Es werden demnächst noch Tischtennisplatten und eine Begrünung kommen“, erklärte er. Nach seiner Kenntnis soll die Fläche nach den Herbstferien genutzt werden können. Der Hof wird dann für die fünften Klassen reserviert sein.
„Wir sind auf jeden Fall auf ihrer Seite“, versicherte Volker Schütte der GWA-Runde. Er werde das Problem im Schüler- und Elternrat thematisieren und auch im Austausch mit den anderen beiden Schulen, sagte er.
Auf GWA-Seite war man mit den Ausführungen des IGS-Vertreters am Ende nicht gänzlich zufrieden. „Wir werden das beobachten“, schloss Sprecher Daniel Nordmann.
Fr
24
Jul
2026
Die Wege im Stadtteil Neustädter See stellen ältere Menschen vor Probleme, wie Anwohner Siegfried Söder der Volksstimme demonstriert.
„Hier ist meine Frau vor kurzem schwer gestürzt“, sagt Söder und zeigt auf den Schienenübergang an der Straßenbahnhaltestelle am Neustädter Platz. Die Abstände zwischen den Gleisen und Gehwegplatten sind in der Tat recht groß. Die Überfahrt gestaltet sich daher wirklich sehr rumpelnd.
Auch mit Rollator schwierig
Mehrere Tausend Euro haben sich die Söders die kleinen E-Mobile kosten lassen, eben um trotz körperlicher Beeinträchtigung mobil zu bleiben. Die Wege in ihrer Nachbarschaft machen es ihnen aber schwierig, meint Siegfried Söder. Aber auch aus nicht-motorisierter Sicht sei es nicht besser. „Hier sind viele mit dem Rollator unterwegs, die haben ebenfalls große Probleme“, sagt der Senior. Die bereiten vor allem die alten Großbetonplatten aus DDR-Zeiten, die im Lauf der Jahrzehnte an etlichen Stellen krumm und schief liegen. So geht es zwischen Neustädter Platz und Klosterwuhne nur langsam am Zehngeschosser vorbei, weil überall gefährliche Kanten sind. Gut fahren lässt es sich hingegen auf dem Kleinpflaster, das beispielsweise bei der Gehwegsanierung in der Straße Am Seeufer verwendet wurde.
Aber auch dort wurde an einigen Stellen nicht an ältere Menschen gedacht, kritisiert Söder. So gibt es an den großen Gullys am Straßenrand ein deutliches Gefälle. Die Kippgefahr sei hier groß, meint er.
Holperstelle wird beseitigt
Die MVB haben zumindest am Neustädter Platz direkt auf die Kritik reagiert. Am Dienstag fragte die Volksstimme beim Verkehrsunternehmen nach, wann der Übergang dort verbessert werden kann. Gestern wurden bereits die tückischen Zwischenräume zwischen Schienen und Platten mit flüssigem Teer verfüllt.
Auch bei den Wegen am Neustädter See soll es demnächst einige Verbesserungen geben. Die Stadtverwaltung hat gerade die Sanierungen der Gehwege vor der Salvador-Allende-Straße 6 bis 10 sowie vor dem Bördeborgen 1 bis 9 an Baufirmen vergeben.
Do
16
Jul
2026
Mi
15
Jul
2026
Weil Kritik aus dem Stadtteil nicht fruchtet, lädt GWA Verantwortungsträger ein. (Hinweis: Der Ort der Sitzung ist die Kita Neustädter See, da die Oase am nächsten Mittwoch nicht zur Verfügung steht.)
Schnell in der Pause mal zum Supermarkt gehen – für viele Schüler ist das ein tägliches Ritual. Am Neustädter See wird das offenbar zu einem größeren Problem. Schon länger gibt es Beschwerden von Anwohnern aus dem Umfeld der Schulen an der Salvador-Allende-Straße. Die Schüler der IGS Regine Hildebrandt und der Gemeinschaftsschule Gottfried Wilhelm Leibniz sollen in den Hofpausen nämlich regelmäßig außerhalb des Schulgeländes sein und dann vor allem für Müll und Unordnung sorgen. Stadtteilmanager Marcel Härtel hatte diese Kritik in der Vergangenheit mehrfach in den Sitzungen der Gemeinwesenarbeitsgruppe (GWA) Neustädter See vorgebracht. „Seit Monaten wird beispielsweise der schmale Gehweg an den Schulen in den Pausen von Schülern regelrecht belagert und zugemüllt. Ähnliche Vorgänge sind im näheren Umfeld, wie dem Spielplatz, dem Garagenhof oder an den Hauseingängen zu verzeichnen. „Gerade Menschen mit Rollstühlen, Kinderwagen oder Rollatoren ,benötigen' das Wohlwollen der Schüler, den Weg nutzen zu können“, hatte GWA-Sprecher Daniel Nordmann schon im Vorjahr in der Stadtteilzeitung Lindwurm beklagt. Immer wieder sei die Aufsichtspflicht der Schule eingefordert worden, jedoch ohne Erfolg.
Deshalb soll das Thema nun in der nächsten GWA-Sitzung mit den Verantwortlichen ausdiskutiert werden. Um sich die Beschwerden der Anwohner über das Verhalten der Schüler während der Pausen anzuhören, sind sowohl das Ordnungs- als auch das Sozialdezernat zu dem Treffen eingeladen worden. Auch Vertreter der beiden weiterführenden Schulen – die derzeit in den Sommerferien sind – sowie der Stadtwache und der Streetworker für den Bereich Nord sollen dem Termin beiwohnen und ihre Sicht der Dinge schildern.
Die GWA-Sitzung musste kurzfristig, auf Grund einer technischen Sachlage, verlegt werden. Die Sitzung findet am Mittwoch, 22. Juli, um 17.30 Uhr nunmehr in der Kita „Neustädter See“, Bördebogen 10, statt. Interessierte Anwohner sind willkommen.
Di
14
Jul
2026
Die urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1377, über den Erwerb des Areals durch das Kloster Beatä Mariä Magdalenä und das Hospital Sankt Georg. 1722 wird das Gelände erstmals öffentlich zugänglich. 1841/1842 erwirbt die Stadt Magdeburg das Gelände und gestaltet es ab 1845, beruhend auf den Plänen des Landschaftsgärtners Rudolf Schoch, um.
Neben anderen Bereichen entsteht 1868 der Rosengarten und heute gilt der Vogelgesang Park als ältester öffentlicher Park in Magdeburg.
Diese und viel mehr Geschichte des Vogelgesang Parks zeigt eine Ausstellung im Kranichhaus ab dem 3. August, von und mit dem jahrzehntelangen Parkchronist Rolf Triebe.
Mo
13
Jul
2026
Sprechen & Zuhören:
Die Nachbarschaft ist neben der eigenen Familie das soziale Umfeld, das den Alltag eines jeden Menschen prägt, durch
Begegnungen im Haus oder auf der Straße, durch gemeinsame Wege zur Kita, Schule oder zum Supermarkt. Aus flüchtigen Bekanntschaften können Freundschaften entstehen, die viele Jahre halten, weil man schöne und schwere Erfahrungen teilt.
Oft sind die Menschen in der unmittelbaren Nachbarschaft auch die ersten, die von Problemen oder Notsituationen erfahren und kurzfristig Hilfe und Unterstützung leisten. Gleichzeitig bedeutet Nachbarschaft soziale Kontrolle. Vereinbarte oder auch ungesagte Regeln werden von manchen als Einschränkung erlebt. Verstöße wiederum erzeugen Unmut bei denjenigen, denen Regeln für das Zusammenleben in der Nachbarschaft wichtig sind. So entstehen schnell Konflikte, die das Miteinander belasten. Was also macht eine gute Nachbarschaft für Dich aus? Wie nah sind Dir die Menschen in Deinem Wohnumfeld? Wie viel Miteinander brauchst Du, um gut in der Nachbarschaft anzukommen? Was ist Dir wichtig und was tust Du dafür?
Freitag | 21. August 2026 | 18 – 21 Uhr
Kranichhaus | Schrotebogen 12 | 39126 Magdeburg
Fr
10
Jul
2026
Ein Zebrastreifen für mehr Verkehrssicherheit – diese Forderung haben die Grünen im Stadtrat bereits an mehreren Stellen im Stadtgebiet aufgemacht. Nun gibt es das gleiche Ansinnen die Barleber Straße.
Die Stadtverwaltung hat darauf bereits eine Antwort gegeben. Und die fällt ebenso negativ wie in anderen Fällen aus. Denn für die Einrichtung eines Fußgängerüberwegs gibt es strikte Vorgaben. Denn an der im Grünen-Antrag benannten Stelle nördlich des Neustädter Platzes gebe es bereits eine Verkehrsinsel. Die sei völlig ausreichend, damit Fußgänger die Hauptstraße sicher überqueren können, argumentiert die Verwaltung. Die Stelle sei zudem von allen Verkehrsteilnehmern gut einsehbar. Darüber hinaus ist in knapp 80 Meter Entfernung eine Ampel zu finden, die noch einmal mehr Sicherheit beim Überqueren der Barleber Straße geben würde.
Außerdem müsste für einen Zebrastreifen nachgewiesen werden, dass an der Stelle ausreichend viele Fußgänger die Straße überqueren. Diese Zahlen gebe es aktuell aber nicht. „Nach derzeitiger Einschätzung ist es fraglich, ob die geforderten Belastungswerte erreicht werden“, so der Beigeordnete.
Aus diesen Gründen sieht die Verwaltung derzeit keine Notwendigkeit für einen zusätzlichen Zebrastreifen. Die vorhandene Kombination aus Ampel und Verkehrsinsel werde „aus verkehrsfachlicher Sicht als ausreichend bewertet“, erklärt Jörg Rehbaum abschließend.
Über den Antrag der Grünen zum Zebrastreifen in der Barleber Straße soll auf der September-Sitzung im Stadtrat beraten werden.